THOMAS KÄMPER

Ich bin Uhrmacher geworden, obwohl ich mit 16 Jahren
nicht so voraus schauend war… Im Gegenteil, ich blickte auf meinen Großvater und meinen Vater. Beide waren Uhrmachermeister und sie waren Vorbilder für mich.

Es war also naheliegend, Uhrmacher zu werden.
Den Entschluss fasste ich vor 35 Jahren und begann meine Ausbildung.
Damals ahnte ich ebenfalls nicht, dass ich ein Handwerk
erlernte, dass unsterblich scheint.


 
Alsterdorfer Straße 30
D-22299  H a m b u r g
Tel.: 040-4601715


Di.,Mi.,Fr.

Do.
Sa.
10.00-14.00 Uhr
15.00-18.00 Uhr
13.00-18.00 Uhr
10.00-14.00 Uhr
 
   
Hausbesuche  nach  Vereinbarung

Inzwischen bin ich Uhrmachermeister und freue mich nach wie vor über die unglaubliche Vielfalt an Herausforderungen, die die Uhrmacherei bietet.

Mein Werdegang umfasst folgende Stationen:
· 1975 - 78 Ausbildung bei W. Becker & Co. in Hamburg, danach folgten viele Gesellenjahre im
   väterlichen Betrieb in Hannover und in Amsterdam inklusive einer intensiven Schulung bei Rolex in Genf
· 1990 - 91 Meisterschule und Abschluss an der Uhrmacherschule Hamburg
· 1991 - 99 selbstständiger Juwelier in Hannover
  und danach bis jetzt bei namhaften Juwelieren in leitenden Funktionen tätig.

Mechanische Uhren bilden einen wohltuenden Gegenpol zu unserer schnelllebigen und von Microchips gesteuerten Zeit. Keine Maschine überdauert einen so großen Zeitraum wie eine gute mechanische Uhr. In Wohnzimmern und Museen stehen Uhren, die 250 Jahre alt sind und immer noch sehr präzise die Zeit anzeigen.

Trotz aller technischer Neuerungen durch die Elektronik, dank derer wir uns ohne Zweifel genauere und günstigere Zeitmessung ermöglicht haben, hat die mechanische Uhr nichts von ihrer Attraktivität verloren.

So verbindet die Uhrmacherei jahrhundertealtes Know-how mit dem neuesten Stand der Technik.